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Annette Pehnt, geboren 1967 in Köln, lebt mit ihrer Familie in Freiburg i.Br.. Nach einem Jahr Freiwilligenarbeit in Belfast verbrachte sie mehrere Jahre in Irland, Schottland und den USA. Nach einem Studium der Anglistik, Keltologie und Germanistik in Köln, Galway, Berkeley/California und Freiburg promovierte sie über irische Literatur. Freie Mitarbeit bei der FAZ und der Badischen Zeitung, Schreibwerkstätten, Lehraufträge. Seit 2007 Dozentur an der PH Freiburg. Preise u.a.: 2001 Förderpreis zum Künstlerinnenpreis Nordrhein-Westfalen, 2001 Mara-Cassens-Preis, 2002 Preis der Jury des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs, 2004 großes Stipendium des Darmstädter Literaturfonds, 2008 Thaddäus-Troll-Preis, 2009 Italo-Svevo-Preis. 2011 Bamberger Poetikdozentur, 2012 Solothurner Literaturpreis, 2012 Hermann-Hesse-Preis, 2016 Ricarda Huch Poetikdozentur, 2017 Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg. Werke u.a.: Ich muß los, Roman, München 2001. Insel 34, Roman, München 2003. Herr Jakobi und die Dinge des Lebens, Roman, München 2005. Haus der Schildkröten, Roman, München 2006. Rabea und Marili, Kinderbuch, Hamburg 2006. Mobbing, Roman, München 2007. Annika und die geheimnisvollen Freunde, Kinderbuch, Hamburg 2007. Hier kommt Michelle, Campusroman, Freiburg 2010. man kann sich auch wortlos aneinander gewöhnen das muß gar nicht lange dauern, Erzählungen, München 2010. Lexikon der Angst, München 2013. Der Bärbeiß, Kinderbuch, München 2013. Bibliothek der ungeschriebenen Bücher, Anthologie, München 2014. Der Bärbeiß: Herrlich miese Tage, Kinderbuch, München 2014. Briefe an Charley, Roman, München 2015. Alle für Anuka, Kinderbuch, München 2016. Lexikon der Liebe, München 2017, Der Bärbeiß: Schrecklich gut gelaunt, München 2017.